Das Vorbild

Wie ich schon immer mal sein wollte.

Mal ehrlich, wer hatte nicht schon mal ein Vorbild? Als kleiner Junge wollte man vielleicht so sein, wie ein Fußballstar. Als kleines Mädel kopierte man vielleicht die Züge eines Popsternchens.

Doch es kann auch viel unspektakulärer sein. Meine Mama hat durchaus Potential als Vorbild für viele Köche zu dienen. Wenn es um Redefertigkeit geht, kann mein Vater bestimmt auch als Vorbild begeistern.

Ein Vorbild zu haben, ist nichts schlimmes. Nüchtern betrachtet, gibt es bei diesen Personen etwas, dass wir als erstrebenswert empfinden und an uns selbst nicht in diesem Ausmaß wahrnehmen.

Die logische Schlussfolgerung wäre nun, dass man seinem Vorbild nacheifert oder es gar übertrifft. Alternativ dazu kann man auch versuchen, die gewünsche Tugend anderen näher zu bringen.

Was aber viel öfter passiert, ist, dass wir ganz stumpf neidisch sind. Missgunst ist ein ständiger Begleiter. Zumal man an diesem Punkt anfängt die Leistungen oder das Können anderer auf Faktoren, wie Zufall und Glück, zu schieben und abzuwerten.

vorbild

DailyBadLuck

Neid

Habe die Ehre
X

4 Gedanken zu “Das Vorbild

  1. An dieser Stelle hättest du erwähnen sollen, dass Du jetzt auch einen traumhaften Rhabarber Kuchen backen kannst…. Nur doof, wenn da denn Heidelbeeren drauf sind… Aber Spaß beiseite, der war echt megalecker… also wo bleibt das Rezept 😁

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