Das Restaurant

Was darf ich Ihnen bringen?

Manchmal möchte man sich etwas verwöhnen lassen. Da gibt es viele schöne Dinge. Mal eine Massage, mal die Füße hochlegen dürfen oder – der Klassiker – schön essen gehen.

Es hat etwas erhabenes. Man bekommt eine Karte mit erlesenen Speisen und Getränken und kann sich das beste auswählen. Eine Servicekraft muss, zum Teil aus persönlicher Überzeugung – zum anderen Teil zur Optimierung des Trinkgelds, schauen, dass es einem als Gast an nichts mangelt. Man wird betuddelt – und ab und zu mag ich das ganz gerne.

Der Kellner ist natürlich auch wichtig. Wenn man einen sympathischen Menschen mit Charme hat, ist der Abend doch gleich viel angenehmer. Wenn dieser Mensch dann auch noch versteht galant und schnell zu sein, steht einem perfekten Abend kaum mehr etwas im Wege.

Doch egal wie gut die Rahmenbedingungen sind. Wenn man den Teller vorgesetzt bekommt und der erste Gedanke ist: „Das hätte ich zu Hause billiger, schneller und vor allem besser hinbekommen.“ ist der schöne Traum vom „Verwöhnen“ schlagartig ausgeträumt.

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DailyBadLuck

Kantinenküche im Sternerestaurant

Habe die Ehre
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