Der Strom

Es werde Licht…

Heutzutage ist es normal, dass Strom überall fließt.

  • Wir setzen voraus, dass eine Wohnung mehrere Steckdosen hat.
  • Der Computer, als liebstes Arbeitsutensil, benötigt…? Richtig, Strom.
  • Und weil erschießen, vergiften, erhängen und vierteilen viel zu untödlich ist, hat man sogar einen noch viel tödlicheren Stuhl gebaut. Es gibt dazu auch einen Film mit Tom Hanks, aber das ist eine andere Geschichte.

In Kombination mit moderner Technik ist Strom der Motor der Zivilisation. Die kleine elektrische Zahnbürste, wie auch die Kreuzung mit den unzähligen Ampeln. Sie alle werden mit Strom versorgt.

Genau genommen, könntet ihr ohne Strom diese Zeilen gar nicht lesen. Allein deshalb, weil ich sie ohne Strom nie hätte schreiben können.

Natürlich wissen die begnadeten Physiker unter uns, dass Strom und Spannung unmittelbar miteinander verbunden sind. Da der Strom aber jegliche Spannung für sich beansprucht, bleibt heute leider keine mehr für diesen Beitrag übrig.

strom

Aber im ernst. Strom ist unverzichtbar und jeder der mal entspannt vor dem Fernseher sitzen wollte und aufgrund eines Stromausfall kurzfristig eine alternative Beschäftigung suchen musste, weiß, wie sehr man vom Strom abhängig ist. (Wehe ihr kommt mir jetzt mit Büchern.. 😛 )

Das einzige, was bei Strom nervt, ist, dass er nicht immer nur aus der Steckdose kommt. Manchmal denke ich, Strom ist ein kleines schadenfrohes Kind.
Es schleicht sich immer ganz diebisch an und freut sich, wenn ich aus dem Auto steige, mit der Hand das Metall berühre und brrrrrzzzzzz…

DailyBadLuck

Schlag auf Schlag

Habe die Ehre
X

9 Gedanken zu “Der Strom

  1. Als ich in diese Wohnung eingezogen bin, wollte ich prüfen, ob sie Strom hat. Da aber nicht eine einzige Glühbirne oder sonst ein elektrisches Gerätchen vorhanden war, blieb als einzige Prüfmöglichkeit die elektrische Wohnungsklingel – und sie ging nicht.
    Also stellte ich mich darauf ein, erstmal ohne Strom leben zu müssen. Es war Sommer, es war lange hell und ansonsten hätte ich Kerzen verwendet. Lebensmittelversorgung wäre dank 250m entferntem Supermarkt auch ohne Kühlschrank machbar gewesen und dank Gasherd konnte trotzdem gekocht werden.

    Du wirst lachen, wie ich gestaunt habe, als ich beim Einzug den Fernseher einsteckte und sofort Schnee auf dem Bildschirm hatte – und das ohne Strom.
    Tja, die Klingel war einfach kaputtgewesen 😉
    (Aber wenigsetns musste ich nicht auf Strom verzichten! Ha!)

    Gefällt 3 Personen

    • Ein Leben ohne Strom mitten in der Stadt, das wäre wirklich ein interessantes Experiment (welches vermutlich schon von einigen durchgeführt wurde, aber da sie keinen Blog darüber schreiben können, werde ich es nie erfahren).
      Wird denn bei euch der Strom in eine (länger leerstehende) Wohnung nur z.B. zu jedem Semesterbeginn wieder eingeleitet, weil du dich schon auf eine längere stromlose Phase (Ha! das klingt nach dem Anfang für einen Physikerwitz) eingestellt hast? Ich hatte immer vermutet, in D wäre es so ähnlich wie in Ö: Also zumindest jeden Montag kann man beim Elektrizitätswerk als Bittsteller vorstellig werden…

      Gefällt 2 Personen

      • Ich wusste schlicht und ergreifend nicht, ob die Wohnung Strom hat oder nicht und da ich keinen Zugriff zum Stromkasten habe (Keller!), war ich einfach auf alles vorbereitet.
        Von daher: was heißt „länger“? Ich möchte ungern einen ganzen Tag ohne Strom sein, vor allem wenn das Bad kein Fenster hat (Licht!). Die „längere Phase“ hätte ich auf zwei bis drei Wochen, da ich erst beim Stromanbieter hätte anrufen müssen, die einen Termin zum Stromkasten-Begutachten gesetzt hätten, etc. Internetzugang bekommt man ja auch erst in vier bis sechs Wochen (war zumindest damals noch so) und da gibt’s eigentlich auch nicht viel zu tun.
        De facto habe ich nie in einer Wohnung gelebt, in der es nicht bereits Strom gab und sich die unterschiedlichen Stromanbieter nur einig werden mussten, wo man was hinbezahlt 😉

        Gefällt 2 Personen

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