Das Gewitter

Blitz und Donner – das Abendprogramm der Natur.

Das Wetter könnte mehrere Blogeinträge bei mir bestimmen. Wenn man möchte, kann man über alles meckern. Mal ist es zu kalt, mal zu warm, mal zu windig, mal zu trocken und so weiter und so weiter und so weiter.

Vielleicht kommt auch der Tag, wo ich die einzelnen Punkte einmal näher beleuchte. Doch heute möchte ich mich als Wetterromanikter outen. Denn während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich aus dem Fenster und es gewittert.

Wenn man aus der Ferne das erste Grollen hören kann, entwickelt sich bei mir Vorfreude. Wie ein kleines Kind, schaue ich aus dem Fenster und beobachte, wie die Blitze zucken.

Noch beeindruckender wird ein Gewitter, wenn man in den Bergen ist. Da knallt es gleich doppelt so laut. Da schwanke ich zwischen Freude und Ehrfurcht. Irgendwann döse ich dann glücklich und beruhigt, durch das Prasseln des Regens, weg.

gewitter

Es ist ein wahres Naturschauspiel. Doch die Ehrfurcht weicht schnell dem Erschrecken, wenn man aus dem Halbschlaf gerissen wird, weil der Blitz nicht quer durch den Himmel, sondern irgendwo auf dem Boden eingeschlagen ist.

Wenn man dann etwas später Sirenen und Blaulicht wahrnimmt, verfliegt schnell all das, was man an Romantik für ein Gewitter aufbringen konnte.

DailyBadLuck

Naturgewalt

Habe die Ehre
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