Das Taschentuch

Mit Tempo zum Softie!

Mein Vater erinnerte mich vor Kurzem daran, dass es noch richtige Stofftaschentücher gibt. Die Art von Taschentuch, die man nicht nach einmaliger Benutzung wegschmeißen muss. Sondern diese, die ein hübsches Muster haben und mehrmals verwendbar sind.

Es war ein heißer Tag und ich brauchte dieses Stückchen Stoff nur, um mir hier und da unauffällig den Schweiß von der Stirn zu tupfen. Doch auch dafür war dieses Taschentuch sehr angenehm.

Im Alltag nutze ich eher die massenproduzierten Papiertaschentücher. Letztlich tun sie ihren Zweck und sind nun mal auch viel leichter erhältlich.

Was die Nutzung angeht, sind die Papierversionen auch kaum anders, als ein Stofftaschentuch. Man kann sich die Nase putzen, den Mund abtupfen, etwas wegwischen oder jemandem zum Abschied damit winken.

Taschentuch

Im Vergleich haben die guten Stofftaschentücher einen gravierenden Vorteil. Wenn ich Wäsche mache und ein Stofftuch in der Hosentasche vergesse, passiert nichts.
Wasche ich jedoch versehentlich eine Packung Papiertaschentücher mit, sehen meine Sachen aus, als hätte ich ein riesiges Problem mit Schuppen…

DailyBadLuck

Abschied der sauberen Wäsche

Habe die Ehre
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6 Gedanken zu “Das Taschentuch

  1. Mein Opa verwendete Stofftaschentücher. Er nannte sie übersetzt „Sacktuch“ (weil sie im „Hosensack“ steckten).
    Mein Kollege hat auch welche. Jetzt erinnert mich mein Kollege immer an meinen Opa, obwohl da gut 50 Jahre Altersunterschied bestehen.
    Umwelttechnisch ist Stoff natürlich besser. Aber hygienisch hab ich da Bedenken 😀

    Gefällt 1 Person

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