Wie man… ein Held wird

Mighty Murphy und die gewonnene Superkraft.

Die Welt der Superhelden ist vermutlich sehr einsam. Es muss deprimierend sein, wenn man seine Identität schützen muss. Es sei denn man ist Superman und die gesamte Welt erkennt einen nicht mehr, nur weil man ein Cape anzieht und die Brille absetzt. Ich meine HALLO? Der Typ sieht doch immer noch so aus wie vorher…. ich schweife ab.

Im echten Leben gibt es so oder so keine Superhelden. Was irgendwie komisch ist, weil es trotzdem Superbösewichte gibt. Naja, wer weiß was da schiefgegangen ist. Womöglich irre ich mich auch und es gibt doch Helden, wer weiß das schon.

Problem:

superheld1

Erwartung:

superheld2

Realität:

superheld3

10 Gedanken zu “Wie man… ein Held wird

  1. Ich finde, die Alternative ist auch in Ordnung. Als Super-Schurke Murphzilla hat Murphy genau so viel erreicht wie als Super-Held Super-Murphy. Hauptsache ein „Super-“ als Präfix vor der Berufsbezeichnung. 🙂

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  2. Ich kenne einen: Er heißt Trumpzilla. Wobei nicht so ganz klar ist, ob er zu den Helden oder den Bösewichten zählt. Aber wenn Trumpzilla dann mal Perücke und Maske absetzt, dann werden wir das erkennen. Wobei er selbst sich sicher zu den Helden zählt

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