Der Blick ins Wohnzimmer.

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Tag 1

Liebes Tagebuch,

für mich sieht es hier aus, wie in einer normalen Wohnung. Meine Toilette steht in einer Ecke, mein Schlafplatz ist nicht weit entfernt. Eine Küche habe ich nicht. Wozu auch? Schließlich habe ich Bedienstete, die mir regelmäßig meine Mahlzeiten servieren.

Die Aussicht könnte besser sein. Meistens laufen Zweibeiner an meiner Wohnung vorbei. Sie sprechen von „Tierheim“ und den ganzen „armen Dingern“. Keine Ahnung, was sie wollen. So richtig ticken die Zweibeiner nicht.

Manchmal ist es so, dass riesige Exemplare dieser Zweibeiner vor meiner Wohnung stehen bleiben und mich anschauen. Sie wirken groß und stark. Doch sobald sie sich hinhocken, kommen nur noch piepsige Geräusche aus ihnen raus. Was soll mir denn bitte „miez miez miez“ sagen? Komische Wesen.

Ein bisschen lustig finde ich sie schon. Trotzdem wäre es mir eigentlich lieber, sie würden mich in Ruhe schlafen lassen. Aber okay, eines Tages lernen die Zweibeiner vielleicht noch dazu.

Maunz!


Auch kleine Dinge machen die Welt besser

hfh

2 Gedanken zu “Der Blick ins Wohnzimmer.

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