Murphy und die Leere

leere

Es ist gar nicht lange her, da war es noch anders. Das Leben war normal und auch wenn ich wusste, dass es irgendwann so kommen könnte, ein wenig mehr Zeit hatte ich mir doch erhofft. Es nutzt nichts.

Leere herrscht in mir. Ich kann nicht mal sagen, dass sie mich wirklich stört. Zwischen der Leere und der früheren Normalität lag eine Phase, da verspürte ich einfach nur Anspannung. Jeder Gedanke, jede Bewegung – der Druck war überall. Insofern ist Leere vielleicht sogar ein Fortschritt. Es fühlt sich nicht so an – aber rational betrachtet…

Diese Zeilen schreibe ich nicht um Mitleid zu erhaschen. Vermutlich geht es jedem im Leben mal so. Schließlich wusste ich was ich tat und was das Ergebnis sein würde. Jeder  muss mal etwas loslassen, dass eigentlich sehr nah am Herzen liegt. Weil es irgendwann doch besser wird es zu tun und selbst wenn nicht, wird es auch manchmal einfach von einem erwartet.

Es gibt nun zwei gute Nachrichten. Zum einen, hat mir das Erlebnis einen Beitrag ermöglicht. Die andere gute Nachricht ist, dass ihr vermutlich nach diesen Zeilen nie wieder einen dramatisieren Besuch auf Toilette lesen müsst.

DailyBadLuck

Drama, Baby!

Habe die Ehre
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Auch kleine Dinge machen die Welt besser

hfh

2 Gedanken zu “Murphy und die Leere

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