Sonne und Meer

Die Nordkaribik

Mein Tag bestand hauptsächlich daraus, dass ich merkte, wo ich überall Sand hatte. In den Socken, in den Ohren, auf dem Fahrersitz, in den Haaren und auch sonst überall. Es sollte ein stürmischer Tag werden. Windgeschwindigkeiten von 70-100km/h sind dann keine Seltenheit. Und der Wunsch, nicht mit Sand paniert zu werden, ist vielleicht an so einem Tag zu optimistisch. Zumal wir geplant hatten am Strand zu sein. Doch wie immer – von Anfang an.

Wobei ich zu Beginn noch mal loswerden mag, dass die Tagebucheinträge schon wieder wirklich lang werden. Kurzfassen ist nicht meine Stärke und ich danke jedem, der sich die Länge der Texte trotz allem gibt. Ich befürchte, es wird auch heute nicht besser. Wir haben wieder einiges erlebt. Aber nun wirklich zum Start.

Die erste Amtshandlung nachdem Aufstehen und Frühstück war das Auto wieder startklar zu machen. Einerseits ging es zum Tanken und dann hatte ich den Wunsch, durch die Heckscheibe wieder mehr als nur Dreck sehen zu können. Nachdem ich neulich bereits die Frontscheibe gewischt habe, folgt also heute die Powerwash-Heckscheiben-Reinigung.

Job completed

Dann war der Plan zum Rauðasandur zu fahren. Ich liebe diese Ecke. Man kann kaum weiter weg von jeglicher Zivilisation sein. Generell ist man in den Westfjorden ja schon recht weit weg. Aber der Rauðasandur ist das I-Tupferl. In der gesamten Region wohnen keine handvoll Menschen und selbst die paar wenigen, die das von sich behaupten können, wohnen hier nicht dauerhaft.

Landschaftlich ist dieses Fleckchen Erde aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Es geht schon mit der Anreise los. Man fährt über einen Pass. Dort oben gibt es entweder so sehr Nebel, dass man keine 5m schauen kann oder es leuchtet derart grün, dass man meinen könnte, die Gräser dort sind atomar gezüchtet.

Wenn man den Pass dann halbwegs überquert hat, fährt man Serpentinen bergab. Auf einer Seite des Weges geht es dann naturgemäß sehr steil bergab. Wenn man hier fallen würde, wäre es recht sicher vorbei mit einem. Allerdings hätte man beim Fall einen sehr schönen Blick auf einen der vielen kleinen Wasserfälle. Wenn man nicht fällt, kommt nach ein paar Kurven aber wohl der schönste Moment, den ich mir als Autofahrer vorstellen kann. Im Film nennt man es glaube ich „Revealshot“ – also eine Aufnahme, bei der die Kameraführung das Highlight in den Mittelpunkt des Bildes rückt. Man fährt eine Kurve und eben sieht man noch Berge und Felsen und auf einmal hat man eine ewige weite Sicht auf den Strand und das scheinbar unendliche Meer. Es ist wahnsinnig schön.

Vorhang auf

Ich gestehe, ich hatte da heute schon ein wenig Pipi in den Augen. Ich mein im Ernst – wie privilegiert muss man sein, um seinen Lieblingsort zu finden und dann zum wiederholten mal da sein zu dürfen? Ich bin jedenfalls sehr sehr dankbar.

Wenn man der Straße dann weiter folgt, landet man unweigerlich irgendwann beim Parkplatz für den Strand. Ich packte meine Kamera und meine Drohne ein und war bereit, einmal mehr mein Herz hier zu verlieren. Keine 500m später packte ich die Drohne auch direkt aus und jagte sie in die Luft.

Circa 60m hoch

Ich bemerkte allerdings recht schnell, dass der Wind dort oben noch stärker weht, als bereits auf dem Boden. Ich beschloss daher, dass ich die Drohne doch lieber verpackt lasse und mit der normalen Kamera mal schaue, was ich einfangen kann.

Während dieser Gedanke in mir arbeitete, wurde mir immer klarer, dass heute wirklich ein sehr stürmischer Tag war. Die Wellen, die eigentlich versuchten an Land zu kommen, wurden vom Wind auf halbem Weg wieder zurück aufs offene Meer geweht. Als ich auf den Boden sah, bemerkte ich dann auch, dass Wolken von rotem Sand um meine Knöchel in die Schlacht mit den Wellen zogen. So stand ich da, das Wasser wollte an Land, der Sand wollte ins Wasser. Eine tobende Schlacht der Elemente und ich mittendrin.

Zwischen den Fronten

Wer eine Idee für die Intensität braucht: Ich bringe gut 1,90m und 100kg mit. Wenn eine Böe kam (aus welcher Richtung auch immer) hatte ich schon sehr zu tun, nicht ein Stück mitgerissen zu werden. Es sind solche Momente, wo ich den handelsüblichen Ostseeurlauber höre, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Klamotten. Um fair zu sein, fand ich das Wetter insgesamt nicht mal schlecht. Ich wüsste aber auch nicht, mit welchen Klamotten ich meine Standfestigkeit hätte verbessern sollen.

Wie dem auch sei: Durch den Sturm und die Lage am Rande der Welt waren wir einmal mehr sehr allein unterwegs. Dass das Alleinsein aber auch eine Illusion sein kann, verrieten uns Fußspuren im Sand.

Vermutlich ein Polarfuchs

Wir lernen: Nur weil man nichts sieht, heißt das nicht, das auch nichts da ist. Da die Spuren vermutlich von einem Fuchs stammten und dieser mittlerweile über alle Berge sein dürfte, beschlossen wir dann aber auch so langsam unsere Wanderung anzugehen.

Diese sollte ein wenig weg vom Strand entlang der Küste führen. Ich machte dort viele Fotos und Videos und übte mich in dem, was ich die letzten Tage schon ganz vorbildlich gemacht habe: Rumstehen in latent gefährlichen Situationen. Heute fand ich mich einen halben Meter vorm Ende der Klippen wieder. Sieht gut aus, würde ich aber wohl eher nicht wieder machen, wenn ich bei klarem Verstand bin.

Call of the void

Ich weiß immer, dass ich mich in eine dumme Situation begebe, wenn meine Frau 10m hinter mir stehen bleibt und irgendwie besorgt und gleichzeitig fasziniert schaut, was ich da so treibe. Wie ihr diesem Text entnehmen könnt, ist in Summe auch heute alles wieder gut für mich ausgegangen.

Und so zogen wir noch ein wenig weiter entlang der schroffen Felsen und dem weitem Meer. Immer wieder sahen wir Vögel und einmal sogar ein paar Robben. Ich habe sie fotografiert. Es sind mindestens zwei auf dem Bild zu sehen. Ich habe es euch mal als Suchbild mitgebracht.

Finde die Robbe

Wenig später kamen wir dann bei einem Wasserfall an, der den Wanderweg trennt. Man hat an der Stelle dann die Wahl, ob man auf der Seite bleibt und langsam den Rückweg antritt oder man irgendwie todesmutig versucht 3-4m breite Stromschnellen zu durchqueren.

„Wanderweg

Das Wasser ist gar nicht mal tief. Aber es hat Wums und davon nicht wenig. Wir haben tatsächlich mal geschaut, ob es irgendwo doch halbwegs passabel möglich ist, auf die andere Seite zu kommen. Da wir aber auch heute „better safe than sorry“ dachten, haben wir es recht schnell gelassen und sind dann lieber noch ein Stück bergauf zum Wasserfall selbst gegangen.

Wasserfall auf dem Weg zum Wasserfall

Ganz nach oben kamen wir indes auch nicht, denn auf dem Weg zur Quelle hätten wir abermals einen Fluss überqueren müssen und erneut siegte die Vernunft über den falschen Ehrgeiz irgendwas abenteuerliches zu machen.

Es geschah dann auch nur wenige Minuten später, dass ich lernte, dass es in Island auch Erdlöcher geben kann. Ich machte einen Schritt, wie ich ihn vorher schon 10.000x auf dieser Wanderung gemacht habe. Mein Fuß landet auf Gras und als ich das Gewicht meines Körpers auf jenen Fuß verlagerte, ging es einfach mal nach unten. Mein Glück war, dass ich per Reflex mit dem anderen Bein aufs Knie fiel und der Boden an der Stelle stabil genug war. Mein rechts Bein indes hing dann mal für einen Moment in einem Loch. Toi toi toi – ist da bis auf den Schreck nicht viel passiert.

Wir haben uns dann noch schnell in einem kleinem Gästebuch verewigt, welches man hier am Ende des Weges findet. Dann ging es langsam wieder zurück zum Auto.

Ein Highlight gab es aber doch noch. Am Weg entlang wollte ein kleiner Bach eigentlich die Klippe hinabfallen. Der Wind hatte aber auch hier etwas dagegen und so entstand eine natürliche Sprinkleranlage.

Pipifoss

Es war sicherlich nicht die Tour am Rauðasandur, die ich mir vorgestellt habe. Aber es war wieder etwas ganz besonderes und ich würde jedem empfehlen, diesen magischen Ort mal zu besuchen.

Ich stellte aber auch fest, dass ich vielleicht eine andere Wahrnehmung habe, als die meisten anderen Menschen. Fakt ist, dass wir heute auch deshalb sehr früh hergefahren sind, um möglichst vielen Menschen aus dem Weg zu gehen. Das klappte recht gut. Allerdings war es bei unserer Rückkehr kurz vor 12 Uhr mittags und es stand exakt ein weiteres Auto im gesamten Gebiet. In meinen Augen müsste dieser Ort der reinste Touristenmagnet sein. Aber… ist scheinbar nicht so. Kennt ihr diese Redensart „Ein Gesicht, was nur eine Mutter lieben kann“? Vielleicht ist das beim Rauðasandur und mir ähnlich. Wer weiß.

Wir fuhren dann auch nicht direkt weg. Wir saßen im Auto, aßen etwas und schauten noch eine halbe Ewigkeit auf den Strand. Es war draußen sehr stürmisch und in mir dafür sehr ruhig. So soll es sein.

Als wir uns doch langsam trennten, führte uns der Weg zum Wrack der Garðar BA 64. Das liegt primär daran, weil man vom Strand gar nicht anders kann, als an dem Wrack vorbei zu fahren. Immerhin war dort der Wind nicht ganz so extrem und es wehte mir auch nicht Sand in jede Körperöffnung. Ich konnte also die Drohne mal wieder ein wenig nutzen. Meine Frau hat in der Zeit ihren inneren Fotokünstler wieder einmal entdeckt und ein paar echt coole Bilder vom Schiff gemacht.

Symmetrie

Da das Wetter immer mehr aufklarte, beschlossen wir zum nächsten Strand zu fahren. Gleich im nächsten Fjord findet man den Barðastrandarsandur.

Dort angekommen, schien die Sonne, der Himmel war blau und wäre es nicht so windig gewesen, man hätte denken können, man ist in der Karibik. Gut, die knapp 10°C haben jetzt auch nicht unbedingt Südsee-Feeling aufkommen lassen. Trotzdem, ich zeig euch mal ein Foto und ihr kriegt die Idee.

Pack die Badehose ein

Der Wind war dann auch recht schnell besser geworden. Ich konnte also erneut mit der Drohne ein bisschen Spaß haben. Zum einen konnte ich dann mal wieder einfangen, wie die Wellen ans Ufer driften.

Wellen von oben

Zum anderen zeichnete mir meine Frau einen hübschen Island-Murphy in den Sand. Und wenn man dann schon mal am Strand ist und eine Drohne in der Luft hat, legt man sich einfach mal dazu.

Die drei Isländer

Der Drohnenakku war dann irgendwann alle und auch unserer neigte sich dem Ende zu. Ganz vorbei war der Tag dann aber noch nicht. Wir hatten bei Google Maps gesehen, dass es noch einen Muschelstrand geben sollte. Angeblich auch nur 40 Minuten entfernt von uns. Dann mal los. Auf dem Weg dorthin konnten wir uns auch noch schnell vergewissern, dass Kleifakarla noch steht.

Kleifakarla ist wohl auf

Tja, und was soll ich sagen. Es hat einen Grund, warum manche Menschen an manchen Flecken der Erde kein Google Maps verwenden. Der vermeintliche Muschelstrand war mitten in den Serpentinen auf dem Weg zum Látrabjarg. Das sind super enge Straßen mit uneinsehbaren Kurven und definitiv keinen Parkmöglichkeiten.

Also was nun? Jetzt sind wir 40 Minuten gefahren und so wollten wir den Tag dann auch nicht beenden. Kurzerhand beschlossen wir, dass wir nach Breiðavík fahren. Das ist ein kleines Dorf, dass man eher beiläufig sieht, wenn man zu dem wohl weltberühmten Látrabjarg fährt. Ein Schild ließ uns wissen, dass man in Breiðavík ein Restaurant findet und wir sahen direkt unsere Chance auf eine Tasse Tee und ein Stück Kuchen.

Gesagt, getan. Wir fuhren eine rustikale Holperstraße entlang und fanden uns kurze Zeit später tatsächlich vor einem Haus wieder, was wohl ein Hotel und Restaurant sein sollte. Insgesamt wirkte es aber alles sehr so, als wäre im Grunde keine Menschenseele dort.

Das gesamte Dorf besteht im wesentlichen nur aus diesem Hotel, einer Kirche und einem Campingplatz. Weder standen irgendwo Mietwagen, noch campte irgendwer – es war schlicht niemand dort. Wir gingen trotzdem mal ins Restaurant und sahen auch dort erstmal niemanden.

Auf einmal stand eine ältere Frau vor uns und fragte, was wir möchten. Ich sagte ihr, dass wir auf der Durchreise sind und uns wunderten, ob man hier einen Tee und ein Stück Kuchen bekommen könnte. Ohne Umschweife führte sie uns zu einem Tisch, zeigte uns wo Kaffee und Tee stehen und forderte uns auf, dass wir uns bedienen.

Auf einmal saßen wir da, mitten im Nirgendwo in diesem von der Zeit vergessenen Dorf in den Westfjorden. Aber der Kaffee war gut, der Tee auch und von innen war das alles sehr liebevoll eingerichtet und man konnte sich problemlos wohlfühlen.

Wenig später kam die Dame wieder zu uns und meinte, sie hat Apfel- und Schokokuchen da. Wir bestellten beides. Als der Kuchen dann kam, ging es direkt in ein Gespräch mit der Dame über. Sie erzählte, dass sie seit über 20 Jahren hier ist. Ihr Mann und sie haben all das mehr oder minder aus dem Nichts hochgezogen. Es hat Spaß gemacht mit ihr zu reden. Sie erzählte über Gott und die Welt, hörte sich aber auch gern unsere Urlaubsanekdoten an.

Es hatte auch den Charme, dass es ein ehrliches Gespräch ist. Nicht so dieses 2-Sätze „ich bin mal nett zu Touris“, sondern eben ein ehrliches Interesse.

Meine Frau drängelte mich dann irgendwann dazu, dass ich den Punkt auf der Bucketliste abhake, dass ich einem Isländer einen Witz auf isländisch erzähle. Also gut – ich erzählte ihr von der Bucketliste und dem Punkt mit dem Witz. Sie war direkt Feuer und Flamme und setzte sich auf einen Stuhl. Es hatte so richtig die Energie von „Geil – jetzt unterhalte mich!“ und dann stand ich da, wie zu besten Schulzeiten, als man vor der ganzen Klasse vorsingen sollte und am liebsten im Boden versunken wäre. Aber gut… Augen zu und durch!

„Was ist grün und rennt durch den Wald? Ein Rudel Gurken.“

meine Frau ergänzte

„Was ist falsch an der Geschichte? Gurken sind keine Rudeltiere.“

Sie brach in lautes Gelächter aus und spätestens da waren wir wohl ihr Highlight des Tages. Irgendwie führte eins zum anderen und wir waren wieder im Gespräch vertieft. Sie erzählte uns auch, dass sie im Grunde schon schauen, dass sie sich irgendwann zur Ruhe setzen und das Grundstück mit Hotel und Sommerhaus verkaufen wollen. Für gute 4,5 Millionen Euro könnte ich mir damit wohl auch meinen Traum vom Dasein in Island erfüllen. Aber weder habe ich das Geld, noch das handwerkliche Geschick im Selbstbetrieb ein Hotel zu führen.

So oder so – es ist immer schön, wenn man mit einem Einheimischen ins Gespräch kommt. Für den Blog mag es nun schade sein, dass es kein Foto von der lieben Frau gibt. Aber der Moment hat sich einfach auch nicht nach Foto angefühlt. Ich hak den Punkt (einen Witz zu erzählen) trotzdem ab. Es hindert mich ja niemand daran, ihn bei Gelegenheit noch mal jemanden zu erzählen.

Danach ging es dann aber wirklich wieder zurück. Wie schon gestern kam vor dem Hotel aber noch ein Restaurant. Die müssen sich auch fragen, was wir für Kloppis sind. Gestern kamen wir dort fix und fertig an und heute sandig… aber morgen müssen sie uns ja schon nicht mehr ertragen.

Denn morgen geht es noch weiter in den Norden. Der Wetterbericht schreibt so Dinge wie 0°C und ich bin gespannt, wie sich das wohl auswirken wird. Drückt uns die Daumen, dass es trocken bleibt. Ich habe doch erstaunlich wenig Lust bei Schnee und Eis zu fahren. Aber selbst wenn das passiert, dann ist das ein Problem für mein Zukunfts-Ich und im Zweifel habe ich dann immerhin etwas, worüber ich hier schreiben kann.

In diesem Sinne

Habe die Ehre
X

Stand der Bucketliste
AufgabeStatusBeweisfoto
Erzähle einem Isländer einen Witz.
Natürlich auf isländisch
erledigt
16.09.2025
Breiðavík
Mache ein Foto von dir zusammen mit mindestens einem Schafoffen
Iss etwas typisches isländisches.offen
Halte eine Hand in einen Wasserfalloffen
Finde Lavagestein in der freien Naturoffen
Trinke Wasser aus einem wilden Flusserledigt
15.09.2025
Nameless
Mach ein Foto von einem Regenbogenerledigt
14.09.2025
Svöðufoss
Streichle ein Pferdoffen
Baue einen Freund für Kleifakarlerledigt
15.09.2025
Kleifakarl
Nasch isländische Lakritzeoffen
Zeichne ein Schaf auf eine schmutzige Scheibe eines Autosoffen
Erfinde deine eigene Islandsage mit Trollenoffen
Sing ein isländisches Lied mit –
egal wie gut du den Text kannst
offen
Lass dich vom Strokkur berieselnoffen
Überquere einen Fluss ohne Brückeoffen
Erhebe dein Glas und rufe Skàl in einem Restaurantoffen
Stehe im Dampf in einem Geothermalgebietoffen
Gib einem Ort einen Wikingernamen,
den du dir selbst ausgedacht hast
offen
Steh mit den Füßen im Wasser unter freiem Himmeloffen
Steh an einem Ort, an dem du niemanden siehst oder hörsterledigt
15.09.2025
Skálmarfjörður

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