Am Ende einer Reise
Es kommt so, wie es kommen musste. Wer einen Urlaub beginnt, weiß, dass der Urlaub enden wird. Für uns ist dieser Tag und genauer gesagt sogar dieser Moment nun gekommen. Heute sollten wir unser letztes Haus mit dem Wissen verlassen, dass die nächste Nacht in dem eher mäßig-liebevollen Idyll eines Flughafenhotels passieren wird. Es sollte der letzte Tag werden, an dem wir die Highlights Islands aus erster Hand erleben können. Der letzte Tag, an dem ich mich abends übermüdet hinsetze und Reisetagebuch schreibe.
Aber wie so oft im Leben kann man hier nun wohl die Kreuzung in Richtung Trübsal verlassen oder man erkennt eben, dass es genau die Chance gibt, den heutigen Tag damit noch mal zu einem Highlight zu machen. Im Kalenderspruch würde nun stehen „Gib jedem Tag die Chance, der beste Tag deines Lebens zu werden.“
Ganz soviel Kitsch hatte ich zwar nicht im Kopf, aber der gestrige Urlaubsblues stellte sich auch als One-Hit-Wonder heraus und heute gab es tatsächlich den Gedanken, dass wir noch mal Chancen haben, Erinnerungen zu schaffen. Schließlich sind wir in einem wunderschönen Land mit wunderschönen Menschen. Im Grunde also doch beste Voraussetzungen. Also lasst uns den Tag starten.
Wie beschrieben, gab es die Notwendigkeit, dass wir heute das Haus verlassen müssen. Es war ein wirklich schönes Haus und wir fühlten uns alle sehr wohl. Wenn man so eine Unterkunft hat, gibt es dann auch gern noch ein paar Bonusaufgaben, wenn man abreist. Unsere Frauen haben sich um die Reinlichkeit des Hauses und die Koffer gekümmert und damit Niels und ich nicht nur dekorativ im Weg stehen, haben wir den Part übernommen, den Müll raus zu bringen.
Müll rausbringen heißt hier übrigens, dass man etwa 10 Minuten mit dem Auto zu ein paar Containern fährt. Es hat also direkt den Charme von etwas Andersartigem, wenn man mal Deutschland als Vergleich dagegen stellt. Wir meisterten diese Aufgabe letztlich mühelos. Allerdings habe ich nicht verstanden, warum wir im Haus diverse Müllsorten trennen mussten, nur damit sie dann bei der Deponie im selben Container landen. Aber gut – in Amerika fuhren sie im Yellowstone einfach mit einem Bagger über den Müll. Die Müllverarbeitungsindustrie scheint mir weltweit eine Industrie mit vielen Rätseln zu sein. Doch das mag ein Thema für einen anderen Tag werden.

Damit auch schon genug vom Müll. Wir verließen unser Haus und beschlossen, dass wir an der südlichen Küste des Landes entlang noch mal ein paar unserer Lieblingsorte mitnehmen. Ich darf auch schon mal vorwegnehmen, dass das Wetter heute wirklich gut mitgemacht hat. Auf dem Papier hätte es wohl auch immer mal wieder einen Schauer geben können. In der Realität blieb es immer dann trocken, wenn wir draußen waren und hier und dort war sogar etwas Sonne zu sehen. Island meint es eben doch gut mit uns.
Unser erster Aussichtspunkt des Tages sollten die Klippen von Krýsuvíkur werden. Man fährt zum Krýsuvíkurbjarg über eine dreistellige Straße. Das ist also offiziell noch keine Straße mit dem Anspruch von Allradantrieb, aber doch schon eher etwas, was man auch wirklich fahren will, oder es sonst eben lässt. Wir merken uns diesen Gedanken mal.
Wir fuhren also die Dreierstraße entlang und kamen nach 3-4 Kilometern zu einem Parkplatz. Die Sonne schien, wir waren allein dort und landschaftlich fällt mir hierzu nur das Wort spektakulär ein.

Der Wind kam von Süden und wehte gen Norden. Ich würde sagen, dass es gut auszuhalten war. Allerdings tobte das Meer wirklich stark. Die Wellen waren sehr hoch und knallten immer wieder gegen die Felsen, die das stoisch über sich ergehen ließen.
Man schaut hier tief hinab und auch wenn ich es sehe, fällt mir schwer zu verstehen, wie diese Relationen eigentlich sind. Was dort an Wassermasse in Aufruhr ist und wie viel Energie diese Wellen den Klippen immer wieder entgegenwerfen – es ist schon wirklich beeindruckend.

Einmal sattgesehen, beschlossen wir dann auch den Rückweg anzutreten. Das ist (wenig überraschend) genau dieselbe Straße, wie auf dem Hinweg. Nur, dass wir sie dieses mal natürlich schon etwas kannten. Das bedeutete auch, dass wir wussten, wo beispielsweise übertrieben große Pfützen kommen. Es würde sich doch also anbieten, wenn man hier ein paar coole Aufnahmen macht. Sieht dann bestimmt aus, wie eine Offroadtour – ist aber eigentlich völlig harmlos. Wir wären schon tolle Influencer.

Als nächstes fuhren wir dann ins benachbarte Seltún. Ein Geothermalgebiet und den meisten Menschen wohl mehr oder minder unbekannt. Dabei ist es wirklich schön dort und trotz seiner vielleicht erstmal unscheinbaren Art durchaus spektakulär.

Direkt am Parkplatz ist erstmal ein riesiges blubberndes Loch. Es stinkt wirklich schlimm nach faulen Eiern. Ein Geruch, der einen dann auch den restlichen Weg begleiten wird und der wohl auch noch eine ganze Weile mietfrei in der Nase wohnen wird.
Es folgt dann ein kochender Teich und viele kleinere dampfende Steine. Manche pfeifen den Schwefel regelrecht in die Welt. Ich stelle mir vor, dass es so wohl aussehen muss, wenn man mal auf einem fremden Planeten landet. Irgendwie ist es unheimlich, aber gleichzeitig sehr schön.

Natürlich war der heutige Tag dann auch davon geprägt, dass wir den ein oder anderen Schnappschuss mit unseren Freunden gemacht haben. Das gehört wohl dazu. Wenngleich es manchmal gar nicht so einfach war, alle vier gleichzeitig am selben Fleck zu haben. Es ist halt doch überall spannend und jeder von uns muss nur noch ganz schnell irgendwoanders ein Foto machen. Manchmal hat es dann aber doch geklappt.

Wir fuhren dann weiter nach Grindavík. Meine Frau und ich hatten dort durchaus gemischte Gefühle. Es ist gar nicht lange her, da haben die Menschen aus Grindavík ihre Häuser und materiellen Existenzen verloren. In kürzester Zeit kamen sechs oder sieben Vulkanausbrüche in der Region zusammen. Man sieht hier an manchen Stellen, wie eine Straße endet und die Fortsetzung der Straße ein paar Meter tiefer und 10m versetzt weitergeht. Es ist unvorstellbar, was hier für Kräfte gewütet haben müssen. Habt ihr mal einen Damm zum Beispiel an der Nordseeküste gesehen? So einer steht hier auch. Nur das auf der anderen Seite dann kein Wasser ist, sondern erstarrte Lava zu sehen ist, soweit das Auge reicht.
Gleichzeitig kann man heute wieder auf neuen Straßen durch das Dorf fahren und wenn man es bei einem flüchtigen Blick lässt, ist es eigentlich wieder alles sehr nett hier. Es gibt einen kleinen Markt, eine Tankstelle, ein „Fußballstadion“ und ein paar Wohnhäuser natürlich auch. Es scheint sich also durchaus auch wieder zum Guten zu wenden.
Für uns ging die Tour dann aber weiter zu einer kleinen Halbinsel unterhalb von Grindavík. Hier gibt es ein paar Schiffswracks zu sehen und einen ganz netten kleinen Leuchtturm.

Im Hintergrund konnte ich dort schon immer wieder sehen, wie die Wellen auf dem Meer scheinbar noch mehr an Höhe gewinnen. Für mich war da schon klar, dass ich unbedingt noch mal irgendwo hin muss, wo man dieses Spektakel aus der Nähe sehen kann. Doch bevor es soweit kam, standen am Straßenrand Pferde und manchmal muss man eben tun, was man tun muss. Und wenn so ein Pferd zu einem kommt, wenn man es an-pssspssspssst – dann streichelt man es auch!

Das war auf jeden Fall ein cooler Stopp. Einerseits, weil er natürlich gar nicht geplant war und andererseits, weil das schon wirklich hübsche Tiere waren und es einen ganz eigenen Charme hat, wenn so prächtige Tiere völlig entspannt an so einer rauen Küste stehen.
Und dann ging es endlich direkt an die Küste. Wir hatten uns hierfür die Lavastein Pools ausgesucht, die auf den wunderschönen Namen Brimketill hören. Der Wind wehte immer noch und schon vom Parkplatz konnte man sich sehr sicher sein, dass einem beim Aussichtspunkt ein wassergewordenes Naturschauspiel erwarten wird.

Es war wirklich Wahnsinn. Ein Krieg der Elemente tobte direkt vor unserer Nase. Die Wellen türmten sich meterhoch auf und die Steine trotzten ihnen immer wieder und wieder. Ein Knall jagte den nächsten und Wasser spritzte umher. Getöse, Wind und zwischendrin wir, mit unseren Kameras.

Diese ungezügelte Wucht und Energie des Wassers macht mich richtig demütig aber auch euphorisch zugleich. Es ist ein Privileg sowas mal erleben zu dürfen und ich hatte diese Gelegenheit nun schon mehrmals.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass man hier keineswegs wie im Zoo hinter einem Geländer in Sicherheit steht. Wenn das wilde Tier namens Ozean hier der Meinung ist, dir gegenüber mal kurz die Muskeln spielen zu lassen, dann gibt es dafür Mittel und Wege. Eine Erfahrung, die unsere liebe Freundin Alex heute aus erster Hand machen musste.

Ich darf alle beruhigen, bis auf ein paar nasse Sachen, ist nichts passiert. Ich glaube sogar, unterm Strich war das eher eine sehr coole Erfahrung, wenngleich vielleicht dann doch etwas nass und kalt. Da wir dann aber letztlich auch nicht ausprobieren wollten, ob es bei dieser einen Welle bleibt oder doch noch mehr Brecher dieser Kategorie kommen, fuhren wir wieder ein Stück weiter.
Es ging zu Gunna und ihrem Krater, den man hier ausgeschildert als Gunnuhver findet. Mein innerer Monk möchte darauf hinweisen, dass es im Grunde ein Hort für eine Hexe ist, die hier um 17-Hundertschießmich-tot wohl Dinge getan haben soll. In manchen Sagen wird sie zu Unrecht verurteilt, in anderen war sie die Ausgeburt des Bösen und hat ganze Dörfer auf dem Gewissen. So oder so, in den meisten Fällen tanzt Gunna dann um ihren qualmenden kleinen Krater.

Heute war sie nicht zu sehen. Was, wenn man den Geschichten glauben möchte, wohl auch besser so für uns ist. Aber auch ohne sie als Motiv, ist das hier wieder einmal alles sehr beeindruckend und treibt den Fotografen in mir dazu, die SD Karten zum Glühen zu bringen.

Es sollte dann noch einen Touri-Stopp geben. Denn wenn wir schon mal hier in der Ecke sind, dann fahren wir auch zur Brú milli heimsálfa oder besser verständlich: Der Brücke, die die Kontinentalplatten verbindet.

Und da jeder Klugscheißer mag, erzähle ich auch hier noch schnell, dass die Brücke im Grunde eigentlich nur für Touristen da ist. Die tektonischen Platten sind ein paar Kilometer weiter weg. Ich hab es gerade mal gegooglet und die offizielle Version ist, dass man die Brücke hier für Touristen gebaut hat, um Zusammenhänge greifbarer zu machen. Es ist also eher etwas mit symbolischem Charakter. Im Grunde steht man also auf einer Brücke, die einen Riss in Island überbrückt. In meinem Fall steht man aber auch mal darunter und macht dann so richtig gute Urlauberfotos.

Ehrlicherweise hatte ich da heute eine richtig gute Zeit. Das Wetter war schön, meine Frau und meine Freunde da und sonst kaum weitere Menschen. Urlauberherz, was willst du mehr? Ach ja – die Bucketliste – und auch da hat mir dieser Flecken Erde in die Karten gespielt. Denn faktisch ist das hier alles vulkanisch entstanden. Der gesamte schwarze Boden ist also mehrheitlich Lavagestein. Mit Blick darauf, dass ich hier nach schon recht bald im Flughafenhotel sitze, muss das für die Bucketliste reichen.

In aller Fairness: Es ist natürlich eher Sand. Allerdings habe ich es auch einfach verpeilt in Grindavík auszusteigen und relativ junge Lavasteine zu fotografieren. Man will „Asche auf mein Haupt“ schreiben, aber irgendwie fühlt sich das in einem Land mit lauter Vulkanen zu riskant an.
Wie dem auch sei. Der letzte „Outdoor“-Punkt der Bucketliste wäre damit erfüllt. Es bleiben also nur noch die Punkte, etwas isländisches zu essen und in einem Restaurant laut Skál zu rufen. Aber noch kurz der Reihe nach.
Wir kamen dann im Hotel an und gaben recht schnell unseren Mietwagen ab. Dem Mann bei Europcar hätte wohl nichts egaler sein können, als dass wir dort waren. Er schaute sich das Auto an, tippte gefühlte 4 Zeichen auf seinem Computer und wünschte uns noch einen schönen Tag. Das war zumindest sehr entspannt. Im Anschluss gaben wir im Flughafen schon mal unsere Koffer für den Flug ab.
Die letzte Amtshandlung (man ahnt es schon) war dann der Besuch im Restaurant. Ich darf nun voller Stolz berichten, dass das isländische Essen ein Stück Lamm wurde. Ich bin auch sehr zufrieden damit, weil es wirklich ein gutes Essen war.

Und natürlich kam dann auch noch der letzte Punkt – einmal Skál rufen. Ich hatte es ehrlich gesagt zu diesem Moment gar nicht auf dem Schirm. Aber meine Frau nahm die Kamera und dann standen da vier Gläser und was soll ich sagen? Außer… SKÁL!!!

Und das war es dann auch. Der Islandurlaub 2025. Es ist jetzt kurz nach 21 Uhr (Ortszeit) und gegen 6 Uhr in der Früh werden wir wohl schon in Richtung des Gates gehen.
Es ist auch dieses mal, wie immer in einem Urlaub. Ein bisschen freut man sich auch auf Zuhause. Unsere beiden Kater warten sicher schon auf uns. Meine Frau und ich haben auch gemeinsam beschlossen, dass man mal wieder den Herr der Ringe schauen müsste und wo würde sich das besser anbieten, als auf der heimischen Couch?
Und trotzdem ist Island eben Island. Wir haben hier einen Flecken Erde gefunden, der sich anfühlt, wie ein Stück Heimat. Ich weiß um die Theatralik, aber es ist nun mal wirklich so, als würden wir hierher gehören. Und wer weiß, vielleicht will es das Schicksal ja wirklich irgendwann mal so, dass man hier bleibt.
Doch will ich jetzt gar nicht den Kopf senken und traurig sein. Island hat uns die letzten drei Wochen auch wieder unfassbar viel geboten. Es ist beinahe schon obligatorisch, dass wir in einem Urlaub alle Jahreszeiten mitnehmen. Dieses mal kamen dann noch so Dinge dazu, wie Wanderungen in einsamen Tälern oder eben auch mal die 800km Tagestour im Auto, weil die Straße weggeschwemmt wurde.
Das offensichtliche I-Tupferl dazu ist natürlich, dass unsere Freunde uns hier für eine Woche begleitet haben. Zwei Urlauber, die sonst die Sonne lieben und wohl ehrlicherweise nur deshalb hier sind, weil wir oft genug genervt haben. Ganz so schlimm war es hoffentlich nicht. Schließlich sieht Island auf den Bildern und Videos schon immer toll aus, aber ich will sagen, es wäre jetzt vielleicht nicht ihr erster Favorit für die Urlaubsziele 2025 gewesen.
Aber sie waren hier und meiner Frau und mir erfüllte sich damit ein Wunsch, den wir schon seit Jahren hatten. Endlich mal zu viert hier sein. Die wunderschönen Orte Islands nicht nur zwischen uns teilen, sondern auch mit Freunden. Es gibt nun die Chance Sätze zu sagen wie „Weißt du noch, wo wir damals am Skógafoss waren….“ und das ist großartig.
Gerade beim Essen sprachen wir noch darüber und sie meinten, dass sie für Island sicherlich nicht die gleiche Liebe fühlen, wie wir sie haben. Gleichzeitig gab es aber auch kein Missverständnis dabei, dass sie es hier toll fanden.
Was mich angeht, so war es nicht nur zwischenmenschlich eine richtig tolle Erfahrung. Es half mir auch für mich, dass ich noch mal auffrische, wie es mir damals ging, als ich hier den ein oder anderen Ort zum ersten mal entdeckt habe. Es ist ein bisschen, als ob man mit einer alten Liebe noch mal das Kribbeln der Anfangszeit gewinnt. Und allein deshalb bin ich dankbar, dass wir mit so tollen Freunden hier reisen durften.
Am Ende bleibt, dass Island auch in diesem Jahr das Fundament für viele tolle Erinnerungen gelegt hat. In aller Bescheidenheit fühle ich auch etwas Zufriedenheit, dass ich es auch in diesem Urlaub geschafft habe, jeden Tag einen Blog zu schreiben. Ich gebe zu, es gab Punkte, wo das weit weg von Spaß war und ich befürchte auch, dass man es hier und dort nicht nur zwischen den Zeilen liest. Aber hey, ich habe die Hoffnung, dass die Texte hier und dort ein Schmunzeln geschenkt haben und sonst einfach ein paar Minuten gut unterhalten haben.
In diesem Sinne – habt vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten mal
Habe die Ehre
Stand der Bucketliste
| Aufgabe | Status | Beweisfoto |
|---|---|---|
| Erzähle einem Isländer einen Witz. Natürlich auf isländisch | erledigt 16.09.2025 Breiðavík | |
| Mache ein Foto von dir zusammen mit mindestens einem Schaf | erledigt 01.10.2025 Þingvellir | ![]() |
| Iss etwas typisches isländisches. | erledigt 02.10.2025 Keflavik | ![]() |
| Halte eine Hand in einen Wasserfall | erledigt 25.09.2025 Búðareyrarfoss | ![]() |
| Finde Lavagestein in der freien Natur | erledigt 02.10.2025 Brú milli heimsálfa | ![]() |
| Trinke Wasser aus einem wilden Fluss | erledigt 15.09.2025 Nameless | ![]() |
| Mach ein Foto von einem Regenbogen | erledigt 14.09.2025 Svöðufoss | ![]() |
| Streichle ein Pferd | erledigt 25.09.2025 Stormur | ![]() |
| Baue einen Freund für Kleifakarl | erledigt 15.09.2025 Kleifakarl | ![]() |
| Nasch isländische Lakritze | erledigt 23.09.2025 Aldeyjarfoss | ![]() |
| Zeichne ein Schaf auf eine schmutzige Scheibe eines Autos | erledigt 17.09.2025 Dynjandi | ![]() |
| Erfinde deine eigene Islandsage mit Trollen | erledigt 18.09.2025 Valagil | ![]() |
| Sing ein isländisches Lied mit – egal wie gut du den Text kannst | erledigt 27.09.2025 Die Tour… | ![]() |
| Lass dich vom Strokkur berieseln | erledigt 29.09.2025 Strokkur | ![]() |
| Überquere einen Fluss ohne Brücke | erledigt 30.09.2025 Gjáin | ![]() |
| Erhebe dein Glas und rufe Skàl in einem Restaurant | erledigt 02.10.2025 Keflavik | ![]() |
| Stehe im Dampf in einem Geothermalgebiet | erledigt 22.09.2025 Námafjall | ![]() |
| Gib einem Ort einen Wikingernamen, den du dir selbst ausgedacht hast | erledigt 30.09.2025 Odinshöfn | ![]() |
| Steh mit den Füßen im Wasser unter freiem Himmel | erledigt 23.09.2025 Kópasker | ![]() |
| Steh an einem Ort, an dem du niemanden siehst oder hörst | erledigt 15.09.2025 Skálmarfjörður | ![]() |



















Hinterlasse eine Antwort zu wisedestinyf51cbbde2b Antwort abbrechen