
Don’t youuuuu…. forget about me!
Im MĂ€rz geht es fĂŒr mich in den Urlaub. Ich dachte letztes Jahr bei mir, dass es doch Mist ist, wenn man im Winter im kalten grauen Deutschland sitzt. Nun ist mir auch aufgefallen, dass in Berlin seit ner guten Woche Dauersonne scheint und man meinen könnte, es ist bereits Zeit fĂŒr die kurzen Hosen.
Meiner Vorfreude auf den Urlaub tut das keinen Abbruch. Es geht nach Costa Rica. Dort sind aktuell um die 30°C und neben der Tatsache, dass es allgemein eine aufregende neue Erfahrung wird, freue ich mich am meisten darauf, dass ich viele entspannte Menschen sehen werde, die spanisch sprechen. Ich werde kaum etwas verstehen – es wird bestimmt trotzem groĂartig.
Aktuell befinde ich mich in den Vorbereitungen. Das heiĂt, ich gehe gedanklich durch, was ich fĂŒr den Urlaub brauche und was ich schon habe. Eben ist mir vor lauter Schreck aufgefallen, dass ich mich noch gar nicht um die Musik gekĂŒmmert habe.
FĂŒr viele vielleicht ein kleineres Problem. FĂŒr mich nun ein akuter Notstand. Ich habe diverse Tonnen Musik in meinem Besitz und hier wird nicht mal eben schnell eine Playlist zusammengerotzt. Oh nein Sir, hier wird Wert auf QualitĂ€t gelegt.
Dazu muss man wissen, dass ich vor der Herausforderung stehe eine Playlist fĂŒr meine Frau und mich zu erstellen und eine Playlist quasi ausschlieĂlich fĂŒr mich. Wir sprechen hier vom PrĂŒfen, Sortieren und Kombinieren von mehreren tausend Songs. Und das in nicht mal mehr einem Monat. Ja, ich habe etwas Panik!
Aber wisst ihr, das Gute ist ja, dass ich damit nun auch ziemlich genau weiĂ, wie ich so ziemlich jede freie Minute bis zum Urlaub nutzen werde đ
In diesem Sinne
Habe die Ehre
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