
Ich ess Blumen!
Früher habe ich quasi täglich Fleisch gegessen. Manchmal sogar mehrmals täglich. Genau genommen habe ich mir so gar keine Gedanken um meine Ernährung gemacht. Der Appetit bestimmte, was ich esse. Zumindest dachte ich das.
Nun koche ich recht gerne und muss gestehen, dass ich damals einen sehr eingeschränkten Horizont hatte. Es war im Grunde immer das gleiche. Irgenwas zum sättigen, eine Gemüsebeilage und Fleisch – fertig.
Mit der Zeit hat sich das Denken gewandelt. Zwar ist das kein bestimmendes Thema für mich, doch finde ich zum Beispiel Massentierhaltung einfach schlecht. Generell Fragen zur Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln haben mich deutlich mehr beschäftigt als noch vor ein paar Jahren.
Nun bin ich kein klassischer Vegetarier oder Veganer. Manchmal, da gönne ich mir schon noch ein Steak – aber ich achte eben darauf, woher es stammt. Außerdem schaue ich gerade, dass auch alte Rezepte mit Fleischanteil wieder Einzug in meine Küche finden – aber eben mit fleischlosen Alternativen.
An dieser Stelle möchte ich einfach mal ein Loblied auf Halloumi singen, der mir zurzeit diverse Gerichte mit dem gewissen Pepp versieht. Auch Süßkartoffeln oder Polenta haben ein Comeback erlebt.
Ich habe das Gefühl, dass mein Portfolio an Rezepten durch dieses Umdenken massiv gesteigert wurde und das freut mich 🙂
In diesem Sinne
Guten Hunger
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